Berliner Therapiebegleithundeteam - zur Startseite

Was uns antreibt

Es ist uns ein Anliegen, dass die Tiergestützte Intervention in Deutschland zu der Anerkennung kommt, die ihr nach unserer Meinung zusteht. Dass die Arbeit eines Therapiebegleit- oder Schulhundes ebenso gewürdigt wird wie die Leistung eines Blinden- oder Behindertenbegleithundes. Dies ist das zentrale Ziel unserer Arbeit, doch es gibt noch weitere Aspekte, die uns berühren und dazu motivieren, immer noch besser zu werden.

Uns treibt die Freude an der Arbeit an. Wir sind immer wieder aufs Neue ergriffen, wenn wir die Erfolge sehen, die die Tiergestützte Intervention möglich macht. Daher brennt es uns unter den Nägeln, dass wir unser Wissen weiter verbreiten. Wir lieben es zu unterrichten und unser Wissen zu teilen. Wir genießen es, TherapiebegleithundeTeams gemeinsam zu schulen, direkte und vertrauensvolle Ansprechpartner für unsere Teilnehmer zu sein, sie individuell zu fördern und ihnen unseren respektvollen, achtsamen Umgang mit Tieren und Menschen zu vermitteln.

Wir möchten damit unseren Teil dazu beitragen, die Welt ein bisschen besser werden zu lassen. Nach jedem unserer Ausbildungsdurchgänge sind wir gerührt und sehr stolz auf die Entwicklung jedes einzelnen zertifizierten TherapiebegleithundeTeams.

Im Lauf der Jahre haben uns viele Hunde begleitet und unsere Leben bereichert. Angefangen von Katjas Hündin Sascha durften wir fasziniert zusehen, welchen positiven Einfluss diese wunderbaren Begleiter auf uns und auf unzählige andere Menschen haben und hatten. Katja liegt die Arbeit mit Therapiebegleithunden, Welpen und Junghunden, aber auch die Spürhundarbeit, besonders am Herzen: “Ich begleite Menschen und Hunde auf ihrem Weg zu einer Beziehung, in der sich beide Partner verstehen und aufeinander verlassen können.” Genau das macht auch in der Tiergestützten Intervention einen wichtigen Teil des Erfolges aus.

Verständnis, Mitgefühl für Mensch und Tier und eine positive Einstellung zum Leben sind die Schlüssel zum Erfolg in unserem Ausbildungskonzept. Tania wiederum begann schon im Jahr 2000, intensiv und in ganz Deutschland nach einer Zusatzausbildung für sich und ihren damaligen Hund Karlson zu suchen – mit Qualitätsstandards, die den heute der BeThe-Ausbildung zugrunde liegenden vergleichbaren wären. Sie wurde zunächst enttäuscht von veralteten Methoden und dem Umgang mit den Hunden. Doch wenig später lernten sich Katja und Tania kennen und schätzen. Schritt für Schritt entwickelten sie ihre eigene Fortbildung für tiergestützt arbeitende Therapeuten und Pädagogen. 2003 gründeten sie BeThe und boten anfänglich Einführungskurse an. Die Qualitätsstandards erweiterten sich von Jahr zu Jahr. 2014 wird die Ausbildung im aktuellen großen Umfang angeboten.