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Was macht einen gezielten tiergestützten Einsatz aus

In Deutschland werden Hunde als Besuchshunde sowie als Therapiebegleithunde in Kinderheimen, Kindertagesstätten, Kindergärten, Schulen, Behinderteneinrichtungen, Krankenhäusern, Seniorenpflegeheimen und verschiedenen therapeutischen und ärztlichen Praxen eingesetzt.

Durch den Kontakt mit einem Therapiebegleithund können viele Bedürfnisse von Menschen, vor allem von Kindern, ausgelebt werden. Der Hund kann unter anderem das Gefühl der Akzeptanz, der Geborgenheit, des Zuhörens und der Freude vermitteln. Er ermöglicht unverfänglichen Körperkontakt, er fungiert als Kontaktstifter, er liefert Gesprächsstoff, er fördert unterstützend sensomotorische und geistige Fähigkeiten sowie Eigenaktivitäten des Menschen.

Wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass sich durch die Anwesenheit von Haustieren der Blutdruck normalisieren kann, es werden mehr Endorphine (Glückshormone) produziert, Schmerzen werden vermindert wahrgenommen, Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen können verringert werden. Das Zusammensein mit einem Tier bedeutet eine immense Motivationssteigerung für den betroffenen Menschen, sich mehr mit der Umwelt und mit sich selbst auseinanderzusetzen.

Dies sind alles Bestandteile und Ziele der Tiergestützten Intervention für die Förderung der Lebensqualität eines jeden Menschen!